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Institut zur Erlangung der Hochschulreife
  
 
 
 
 
 
 
 
Allgemeines

Ergebnisse der Schulinspektion

Nachstehend die zusammengefassten Ergebnisse der im Mai 2011 durchgeführten Inspektion des Hessenkollegs Frankfurt durch das hessische Institut für Qualitätsentwicklung (IQ):

Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) Wiesbaden,
Bericht zur Inspektion des Hessenkollegs Frankfurt, Mai 2011

Im Folgenden werden zentrale Ergebnisse der Inspektion, die zum Teil übergreifend formuliert sind, zusammenfassend dargestellt.

    Stärken der Schule

    • Die Schule nutzt in hohem Maß zielgerichtet Evaluationen zur Bestimmung des weiteren schulischen Handlungsbedarfs.
    • Das Schulleitungshandeln ist sehr überzeugend auf einen reibungslosen organisatorischen Ablauf des schulischen Alltags sowie auf Unterrichtsentwicklung und Schulprogrammarbeit ausgerichtet. Die pädagogischen Leitziele sind den Lehrkräften, der Schulleitung und den Studierenden präsent.
    • Der Umgang miteinander ist auf allen Ebenen sehr deutlich geprägt von Wertschätzung, gegenseitigem Respekt und Fairness. Dies spiegelt sich u. a. in der intensiv ausgeprägten Beratungskultur, die von allen Studierenden nahezu uneingeschränkt genutzt wird.
    • Der Unterricht zeichnet sich durch ein hohes Maß an Strukturierung bezüglich der Arbeitsanweisungen, der Zeitschienen und der Nutzung der Unterrichtszeit aus.

Schulprogramm

Im Anhang (als PDF-Datei) das Schulprogramm Nr. 2 des Hessenkollegs Frankfurt vom Juni 2011.

Erweitertes Bildungsangebot: Lernbegleitende Beratung (LbB)

Seit August 2008 führt das Hessenkolleg Frankfurt beginnend mit dem Vorkurs und fortgesetzt in der Einführungsphase das Projekt "Lernbegleitende Beratung" (LbB) durch.
Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Lernergebnisse und Lernleistungen aller Studierenden. Dies soll in der "Lernbegleitenden Beratung" durch individuellere Beschulung, Beratung und Förderung erreicht werden.
Dabei stehen ausgehend vom jeweiligen individuellen Kompetenz- und Leistungsstand Aneignung, Festigung und Vertiefung von methodischen Fertigkeiten und sprachlichem Wissen sowie zunehmend eigenständiges Arbeiten im Mittelpunkt.

Zweite Fremdsprache

Als zweite Fremdsprache werden Französisch und Spanisch angeboten.

Informatik

In der Qualifikationsphase wird eine durchgängige dreistündige Kurssequenz bis zum Abitur angeboten, sodass die Wahl des Prüfungsfachs Informatik im Abitur möglich ist. In den ersten beiden Kurssemestern stehen Algorithmen und Datenstrukturen im Mittelpunkt des Unterrichts. Die Einführung in eine Programmiersprache (hier Visual Basic) ermöglicht systematisches Problemlösen mit dem Computer. Die Themen für die letzten beiden Kurssemester sind die Methoden der Software-Entwicklung, Datenbanken und Internet (Struktur, Dienste, Repräsentation per HTML, Zugriff über Scriptsprachen). Die Arbeit an selbst entwickelten Projekten ergänzt und vertieft die im Informatikunterricht erworbenen Kompetenzen.

Kunst
 

Das Fach Kunst wird als dreistündiges Fach in der Qualifikationsphase angeboten. Es besteht die Möglichkeit, Kunst als mündliches Prüfungsfach oder als Präsentation zu wählen. Dementsprechend werden sich die Unterrichtsstunden auf etwa zwei Drittel Theorie und ein Drittel Praxis verteilen. Das erste Kurssemester behandelt Grundfragen der Produktion und Reflexion ästhetischer Phänomene mit Schwerpunkt 19. Jahrhundert. Die Themen für die folgenden Semester sind Bildende Kunst, Bildmedien, Architektur und Design im 20. Jahrhundert.

Sport

Auch das Fach Sport wird am HKF als dreistündiges Fach in der Qualifkationsphase angeboten (zwei Stunden Sportpraxis, eine Stunde Sporttheorie). Im Bereich Sportpraxis werden Individual- und Mannschaftssportarten aus unterschiedlichen Bewegungsfeldern angeboten, z.B. Leichtathletik und Geräteturnen, Basketball, Volleyball oder Fußball. Die Sporttheorie behandelt unter anderem die Themen Sportbiologie, Sport und Gesellschaft sowie Trainingslehre. Das Fach Sport kann nur als Präsentation im Abitur gewählt werden.


 
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